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Filter Forge

Grafik-Tipps
Wer Filter mag, wird Filter Forge lieben, denn ich kenne kein anderes Programm mit so vielen Möglichkeiten, Filter anzuwenden bzw. sie selber zu kreieren. Filter Forge lässt sich nicht nur als reguläres Programm separat öffnen, es steht auch als Plugin innerhalb einer Photoshop-kompatiblen Bildbearbeitung zur Verfügung.

Für Filter Forge gibt es sehr viele Filter in der Datenbank auf den Herstellerseiten. Diese wurden von von anderen Anwendern geschaffen, denn wer mag, kann damit auch eigene Filter entwickeln und sogar für andere Nutzer der Software exportieren. Jedoch muss man hierbei darauf achten, dass die Filter auch für die eigene Version geeignet sind. So kann ich mit meiner Version 5 keine Filter ab Version 6 nutzen.

Diese Filter sind nach Kategorien unterteilt. Darunter sind dann zum Beispiel:

  • Foto-Effekte
  • Bilder-Rahmen
  • reale Texturen
  • Muster

Besonders attraktiv gerade bei Mustern und Texturen ist die Möglichkeit, diese auch als seamless Tiling (nahtlos gekachelt zum Füllen ohne sichtbare Übergänge) zu erstellen. Viele Ersteller von 3D-Kleidung und Bauwerken nutzen Filter Forge für die Herstellung ihrer Texturen. Auch lässt sich die Größe der erzeugten Datei dann wunschgemäß einstellen.

Ab Version 6 gibt es das Programm auch als 64 bit Version, die auf mehr Arbeitsspeicher zugreifen und damit deutlich schneller arbeiten kann als die Vorversionen.

Ich arbeite seit Jahren mit Filter Forge 5.0 Professionell. So schaut die Arbeitsoberfläche aus.
Screen Grafik-Tipps - Filter Forge - Arbeitsoberfläche
Nachstehend ein paar Beispiele von Filtern, die ich zusammen gestellt habe, um die Vielseitigkeit zu zeigen.

Ausgangsfoto

ausgangsfoto_pansies.jpg

Double Radial Van Gogh

demo_double_radial_van_gogh.jpg

Flood

demo_flood.jpg

Glitterizer

demo_glitterizer.jpg

Ivy

demo_ivy.jpg

Jelly Bean Art

demo_jelly_bean_art.jpg

Outline Crosshatch

demo_outline_crosshatch.jpg

Pealing Paint

demo_pealing_paint.jpg

Pixel Scape

demo_pixel_scape.jpg

Postage Stamp

demo_postage_stamp.jpg

Stacked Snapshots

demo_stacked_snapshots.png

Stain and Outline

demo_stain_and_outline.jpg

Stained Glass

demo_stained_glas.jpg
Filter Forge gibt es nur in englischer Sprache. Die Oberfläche ist in der Standalone- oder Plugin-Version identisch.
Neue Filter kann man sich entweder aus dem Programm heraus laden durch eine Verbindung zur Filter Forge Filter-Datenbank. Alternativ dazu lassen sich die Filter auch im Web-Browser auf der Herstellerseite anschauen und vor dort aus gleich in das Programm laden. Dazu muss man die Speicherung eines Cookies zulassen beim ersten Mal oder nach Löschen von Cookies.

Die einzelnen Effekte lassen sich auch noch in den Settings an eigene Bedürfnisse anpassen, und dieses Anpassungen können bei Bedarf als neues Preset abgespeichert werden.

Ich habe Filter Forge durch meine Arbeit mit 3D Rendering Programmen kennengelernt und es von anderen Anwendern als sehr nütztlich empfohlen bekommen. So war ich neugierig und hatte es 30 Tage lang getestet, bevor ich mich zum Kauf von Filter Forge Pro entschloss.

Wenn ich Filter Forge nutze, dann meist recht ausgiebig und stundenlang, weil es nie langweilig wird, in den Filtern zu stöbern und herauszufinden, was ich alles damit anstellen kann. Eigene Filter habe ich allerdings noch nicht damit erstellt; das erfordert doch mehr Kenntnisse, über die ich bislang noch nicht verfüge.
Nähere Informationen bei filterforge.com
Aktuell ist die Version 10.

Der Hersteller bietet derzeit folgende Varianten an:
  • Basic Edition
  • Professional Edition
  • Studio Edition

Der Erwerb einer Lizenz ist kostenpflichtig. Die Professional- und Studio-Edition gibt es jeweils in verschiedenen Varianten:
  • Permanent-Lizenz
  • Lebenslange Lizenz
  • 3 Monats-Abonnement

Eine kostenlose Demo-Version (30 Tage) ist verfügbar.
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